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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch die letzte Niederlage gegen einen Drittligisten im DFB-Pokal ist noch gar nicht so lange her.  <p> Obwohl der Rekordpokalsieger seiner deutlichen Favoritenstellung auch in jenen Duellen mit überlegenen Auftritten Rechnung trug, konnten die Schwarz-Gelben bei beiden Triumphen ihre größere Effizienz als entscheidenden Trumpf in der Waagschale platzieren.  <p>  Maximilian Eggestein versicherte jedenfalls, dass man nie wieder „so blöd spielen“ werde. <p> Dies lässt sich einerseits daran ablesen, dass für die Hessen von den jüngsten fünf Duellen kein einziges für sich entscheiden konnten (zwei Niederlagen, drei Remis), schlägt sich andererseits aber auch in jenem Umstand nieder, dass in dieser Dekade von 14 Begegnungen nur drei mit einem SGE-Sieg endeten. <p>  Denn in meinen Augen eignet sich keiner der drei computergenerierten Vorschläge für eine erfolgreiche Fußballwette.  </pre>


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<pre>Die Gefahr besteht freilich nach wie vor. Zu gut ist noch der letzte Pokal-Auftritt des HSV in Erinnerung, als der damalige Bundesligist beim Drittliga-Klub VfL Osnabrück in ein 1:3-Erstrunden-Debakel schlitterte.  <p> Die unangefochtene Ausnahmestellung von Manchester in der Premier League lässt die Wettanbieter nun zwar auch auf einigermaßen klare Verhältnisse in der Champions League schließen; hier haben die Buchmacher ihre Rechnung aber möglicherweise ohne die jeweiligen Trainer gemacht.  <p>  Vielleicht auch, weil Hannover im Pokal durchaus für Überraschungen gut sein kann, wie nicht zuletzt der deutliche 6:0-Kantersieg beim KSC zeigte. <p> Aus Duisburg lotste man daneben Innenverteidiger Matthias Kühne an die Saale, der dort einen Zweijahresvertrag bis 2018 unterschrieb. <p>  Münster gewann beide Vorjahresduelle gegen Hertha! Münster hat nur 1 der letzten 6 Pflichtspiele verloren! Hertha startete schwach in die neue Saison (1 Remis, 1 Schlappe)!  </pre> 


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<pre> Nahm sich die Siegesserie des SC Verl am Wochenende eine Pause, kündigt sich nun wieder ein dankbares Opfer an. Da die Schanzer in dieser Saison meist unglücklich agieren, dürfte auch am Mittwoch wieder nicht mit einem Ingolstädter Befreiungsschlag zu rechnen sein.  <p> Daher tippen wir auf einen Sieg von Borussia Dortmund über den Chemnitzer FC!  <p>  Die Pokalgeschichte der Münchner hat die eine oder andere große Blamage zu bieten: 1994 schied der FC Bayern als Meister gegen den Regionalligisten TSV Vestenbergsgreuth aus. <p>  Als Tipp-Alternative könntet ihr zudem die Wette „Über 4,5 Treffer“ ins Visier nehmen. Hierfür klettert die Quote auf einen Wert von ca. 1,70. Und wenn man davon ausgeht, dass die Gladbacher am Ende einen Kantersieg einfahren, bewegt man sich hier beinahe schon auf Safety-First-Niveau. <p>  Zwar setzen wir nur wenig Vertrauen in solche Muster, glauben jedoch aufgrund ihrer aktuell bestechenden Form, dass RB Leipzig nicht gegen die „Wölfe“ ausscheiden wird.  </pre>


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<pre> Obwohl der BVB nun freilich ein anderes Kaliber als das damals kriselnde Leverkusen ist, rechnet sich der AS Monaco gute Chancen aus.  <p> Dresden bringt zwar bereits Wettkampfpraxis mit, doch die Ergebnisse gegen Magdeburg (1:2) und fürth (2:3) zeigen, dass der Sieg noch nicht gefunden wurde.   <p> Die Wettanbieter geben sich davon recht unbeeindruckt. für sie ist Leverkusen gemäß den Siegquoten der haushohe Favorit für diesen Pokal-Fight. <p>  Zwar zeichnet die Tabelle ein anderes Bild, aber ich gehe das Risiko ein und sichere mir für diese Wette mittels Bet-at-Home-Betbuilder eine Quote von 4.15.  <p> Der HSV, seit dieser Saison zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ein Zweitligist, hatte zum Auftakt eine unerwartete harte Bruchlandung im Derby gegen Holstein Kiel hingelegt.  </pre>


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<pre> TSG-Coach Julian Nagelsmann nahm es gelassen: „Klar, können wir besser verteidigen, aber wir haben auch viele Chancen gehabt. Wenn wir nur eine Torchance gehabt hätten, dann würde ich mir ernsthaft Sorgen machen. Wir haben leider zu oft vorbei geschossen.“  <p> Einer genaueren Prüfung hält diese Sprachregelung dabei allenfalls noch zu kleinen Teilen stand — immerhin ist auch in der neuen Ausgabe des Pokals wieder damit zu rechnen sein, dass so mancher Bundesligist frühzeitig gegen unterklassige Herausforderer auf der Strecke bleibt.  <p>  Die unterlegenen Hausherren waren nicht zuletzt auch bei dieser Partie auf einen talentierten Torhüter aufmerksam geworden: Mit etlichen halsbrecherischen Paraden holte Manuel Neuer in jenem Halbfinale noch für die Knappen die Kastanien aus dem Feuer. <p>  Während das Pokal-Duell für den FC Nürnberg jedoch nur einen netten Bonus bedeutet, steht für die natürlich favorisierten Gäste nun schon deutlich mehr auf dem Spiel: Eine böse Überraschung bei den Franken würde ausgerechnet vor dem Derby das bislang Erreichte auf einen Schlag entwerten.  <p> Die Fortuna (im Bild: Daniel Thioune) ist schwach in die Saison gestartet. (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  </pre>


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